Da blüht uns was - Pollenalarm und Insektenstich!

Milde Luft, die Natur sprießt, was die meisten herbeisehnen, heißt für Pollenallergiker: Niesen und tränende Augen. Klimawandel und Luftschadstoffe verstärken das Leiden der Betroffenen. Häufig kommen noch Kreuzallergien auf bestimmte Lebensmittel hinzu oder aus unbehandeltem Heuschnupfen entwickelt sich Asthma. Doch nicht nur Baum- und Gräserpollen trüben das Naturerlebnis. Wer auf Insektenstiche allergisch reagiert, muss für den Notfall mit Medikamenten gerüstet sein. Für manche ist eine Hyposensibilisierung der einzige Ausweg, doch auch kleine Maßnahmen im Alltag zeigen ihre Wirkung.

In Sachen Hygiene wird empfohlen: 
* Pollenschutzgitter an Fenstern
* Lüften zu pollenarmen Zeiten (Land abends, Stadt morgens)
* Straßenkleidung außerhalb des Schlafzimmers ablegen
* Haare vor dem Schlafengehen waschen
* Wohnung häufiger feucht wischen und Staubsauger mit Allergiefilter benutzen

 

 

 

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